Sunday, January 9, 2011

Die Blumeninsel mitten im Atlantik


Glühender Sonnenuntergang
Madeira ist vulkanischen Ursprungs, so dass die ganze Insel aus einem Gewirr von Bergen und meist engen Schluchten besteht. So ging es nicht nur kurvenreich von Ziel A nach Ziel B sondern auch in Serpentinen den Berg hinauf und auf der anderen Seite wieder hinab ins nächste Tal.

War das angestrebte Ziel mal gerade 5 km Luftlinie vom Ausgangspunkt entfernt, musste man mit dem Auto nicht selten 15 km und mehr zurücklegen.

Stürrmische Wellen bei Porto Moniz
Dennoch galt es, egal wohin man fuhr, von jedem höher gelegenen Punkt der Insel konnte man das Meer sehen. Und das konnte ganz schön launisch sein. Besonders im Nordwesten der Insel brausten bei stürmischer See Wellen von über 15 m an die Steilküste und überschwemmten das gesamte öffentliche Strandbad.

Von unserem Hotel aus hatten wir den schönsten Ausblick überhaupt. Es lag auf einem etwa 30 m hohen Felsen mit Meerblick - linker Hand ging die Sonne auf und rechts versank sie wieder im Meer.

Das Madeira Regency Cliff
Mutter Natur ist auf diesen Flecken der Erde besonders bedacht und hat die intensivsten Farben aus ihrem Farbtopf überall verteilt.

Das Regency Cliff ist nur zu empfehlen, das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar. Du wohnst in einem Vier-Sterne-Hotel zum Preis von Drei-Sternen oder weniger.

Weitere Fotos von Madeira auf meinem Google+ Profil

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